Was passiert, wenn Menschen aus zwölf Nationen…
…an einem Ort zusammenkommen und alle dasselbe Ziel verfolgen? Bei SERVICE 1 ist das kein Experiment, sondern Alltag. Vor Kurzem durften wir die Wirtschaftsförderung Paderborn bei uns begrüßen. Der Austausch mit Jürgen Janke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn (WFG), hat uns einmal mehr gezeigt, was uns ausmacht.
Internationalität ist bei uns kein Konzept, sondern Alltag
SERVICE 1 entwickelt Software für Unternehmen, die ihre Serviceeinsätze im Griff haben müssen – weltweit. Von der ersten Kundenanfrage bis zur Einsatzplanung und Abrechnung: Unsere Plattform sorgt dafür, dass Techniker genau dort sind, wo sie gebraucht werden. Mit den richtigen Informationen zur richtigen Zeit.
Rund 100 Mitarbeitende aus insgesamt zwölf Nationen arbeiten bei SERVICE 1. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen haben internationale Wurzeln oder sind gezielt für ihre Rolle nach Deutschland gekommen. Ein Drittel unserer Mitarbeitenden haben einen Migrationshintergrund.
“Für uns zählt, was jemand kann, und nicht, woher jemand kommt.”
Carsten Müller, CEO, SERVICE 1
Paderborn als IT-Standort bietet dafür eine starke Basis: Fast sechs Prozent der Beschäftigten arbeiten hier in der ITK-Branche, fast doppelt so viel wie im Bundesdurchschnitt. Über 100 IT-Unternehmen sind vor Ort ansässig. Wer hier qualifizierte Köpfe sucht, muss trotzdem über den Tellerrand schauen. Und das tun wir.
Integration ist kein HR-Thema, es ist ein Führungsthema
Internationale Kollegen und Kolleginnen ins Unternehmen zu holen ist der eine Teil, sie zu halten, ist die eigentliche Aufgabe. Wir haben dafür klare Strukturen geschaffen: Sprachförderung, bilinguale Meetings, Übersetzungssoftware im Arbeitsalltag. Regelmäßige Teamtreffen mit Fachbeiträgen und ja, auch bei unserem gemeinsamen Lunch achten wir auf internationale Bedürfnisse.
“Wir investieren viel in die Integration unserer internationalen Teammitglieder.
Das gelingt intern gut.”
Birgit Bräuer, People Development und Recruiting, SERVICE 1
Wo Grenzen sichtbar werden? Zum Beispiel bei Behördengängen oder beim Wohnungsmarkt. Internationale Fachkräfte stehen oft vor Hürden, die nichts mit ihrem eigentlichen Job zu tun haben: komplexe Verwaltungsprozesse, begrenzter Wohnraum oder fehlende Orientierung im neuen Umfeld. Themen, die Zeit kosten und Energie binden, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für Unternehmen.
Der Besuch der Wirtschaftsförderung hat genau hier angesetzt: Wie kann ein Standort wie Paderborn attraktiver für internationale Talente werden? Und was braucht es, damit Unternehmen ihr Potenzial in diesem Bereich besser ausschöpfen können?
Für uns ist klar: Internationale Teams sind kein kurzfristiger Hebel gegen Fachkräftemangel. Sie sind eine langfristige Entscheidung und erfordern ein Umfeld, das mitwächst.
Life@SERVICE1: Viele Perspektiven, ein gemeinsames Verständnis
Wenn man unseren Arbeitsalltag auf einen Nenner bringen müsste, wäre „international“ zu kurz gegriffen.
Was SERVICE 1 wirklich auszeichnet, ist die Art, wie wir zusammenarbeiten: strukturiert, offen und mit einem klaren gemeinsamen Ziel. Herkunft spielt dabei keine Rolle, entscheidend ist, wie wir als Team funktionieren.
Oder anders gesagt:
Viele Perspektiven. Ein Team. Ein gemeinsames Verständnis davon, wie gute Zusammenarbeit aussieht.
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